Hilfe durch Gebet

Ich bete auch manchmal für Menschen, die leiden — ob ich sie kenne oder nicht.

Dieser Ansatz ist vom Magnetismus zu unterscheiden, auch wenn sich beide manchmal ergänzen oder begegnen können. Er beruht auf einer klaren, stillen und tiefen Absicht — bewusst gesetzt.

Es handelt sich nicht um ein religiöses Ritual, sondern um ein persönliches und lebendiges Gebet, das in einer Tradition selbstloser Hilfe verwurzelt ist. Ein Gebet, das ich in Bewusstheit für jene spreche, die darum bitten.

In der reinsten Tradition ruft diese Hilfe zu einer frei gewählten Gabe auf.

Diese Gabe ist ein Akt der Anerkennung und des Teilens, angepasst an das, was möglich ist oder gewollt wird. Sie gibt diesem Austausch eine schlichte und stimmige Form.

Drapeau de la Suisse, mon pays.

Die Flagge der Schweiz, meines Landes. Sie gehört zu den wenigen Flaggen der Welt, die quadratisch und nicht rechteckig sind (mit Ausnahme ihrer Verwendung als Seeflagge), ebenso wie die Flagge des Vatikans. Sie ist vom Banner des Kantons Schwyz inspiriert, einem der drei Urkantone der Eidgenossenschaft, zusammen mit Uri und Unterwalden (heute aufgeteilt in die beiden Halbkantone Obwalden und Nidwalden). Bemerkenswert ist, dass sich im Kanton Obwalden die Einsiedelei des heiligen Niklaus von Flüe befindet. Und dass im Jahr 1291 auf der Rütliwiese, im Gebiet des heutigen Kantons Uri, der Eid geleistet wurde, der die Existenz der Eidgenossenschaft begründete.

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